Pressemitteilung

 

Nieder-Olm, 5. Oktober 2010

 

Aus dem Alltäglichen wird das Besondere – Grünwald realisiert das Bistro „Krummbeere“ in der neuen Polyklinik Südpark in Erfurt

 

Nach jahrelangem Leerstand herrscht im Gebäude der ehemaligen Erfurter Etikettenfabrik Etama jetzt wieder reger Betrieb: 2009 hat im Bau an der Melchendorfer Straße/Ecke Häßlerstraße ein Fachärztezentrum eröffnet. Neben einem breiten Spektrum an Fachärzten, einem ambulanten Operationsbereich sowie einem modernen medizinischen Fitnessbereich stehen Patienten und Besuchern weitere Einrichtungen wie Apotheke, Sanitätshaus, Hörgeräteakustiker und Kinderbetreuung zur Verfügung. Für das leibliche Wohl in der Polyklinik sorgt seit Sommer dieses Jahres Friedhelm Neumeier mit seinem Bistro „Krummbeere“. Beim Innenausbau setzte der Gastronom auf das Know-how und die Erfahrung von Grünwald Ladeneinrichtung.

Hinter der denkmalgeschützten Fassade ist eine moderne Innenarchitektur entstanden – die speziell auf den Zweck des Gebäudes ausgerichtete Planung und eine solide Ausführung geben dem Objekt eine unverwechselbare Note. Das Retrodesign des 190 Quadratmeter großen Bistros setzt nun einen weiteren Akzent. Die Einrichtung orientiert sich am Look der sechziger Jahre. Prägend ist hier besonders die Wandgestaltung mit den auffälligen Tapetenmustern sowie die Möblierung, die leuchtend grüne Stühle mit Zebrahockern kombiniert.

Die Bistrotheke mit Glasvitrine bietet kalte und warme Speisen, gekühlte Getränke, belegte Brötchen, Salate und Snacks. An der Rückseite des Thekenbereichs sind Funktionsschränke mit Handspülbecken sowie Stauräume für Waren und Geschirr angeordnet, im oberen Sichtbereich informieren Schiefertafeln die Gäste über Tages-angebote und Specials. Bei den Fronten kam das dunkle Dekor „Buche Tirol schoko“ zum Einsatz, das ein wohnliches, behagliches Ambiente erzeugt und zeitlose Eleganz ausstrahlt. Für den Kontrast sorgt die hellbeige Arbeitsplatte. Das dunkle Holz der Thekenfront findet sich in den Platten der Bistrotische wieder.

Der für Thüringen eher ungewöhnliche Name des Bistros geht auf die Zeit zurück, in der Friedhelm Neumeier in der Pfalz gearbeitet hat – dort trägt die Kartoffel die Bezeichnung Krummbeere. Und das sich die Polyklinik mit „y“ und nicht mit „i“ schreibt, wie zu DDR-Zeiten üblich, hat ebenfalls einen guten Grund. Die Schreibweise mit „y“ bezieht sich auf das vielfältige Angebot (poly: viel oder viele), während die Schreibweise mit „i“ eine ambulante Klinik in der Stadt (polis) bezeichnet.

 

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